Wie schon bei den Rumkugeln erwähnt hatte ich leztes Wochenende zusammen mit einer Freundin Backmarathon, so dass ich jetzt ganz viele Plätzchenrezepte für euch hab. Wir haben beide unsere Lieblingsrezepte ausgesucht.
Eines meiner Lieblingsrezepte sind Basler Leckerli.
An die habe ich eine schöne Kindheitserinnerung. Ich kenne Basler Leckerli vom Ulmer Weihnachtsmarkt. Den Kinderpunsch gab's für uns meistens bei Fahrenkamp und dort gab es zu Glühwein und Punsch Basler Leckerli dazu. Leider gibt es die da heute nicht mehr dazu und auch sonst nicht so einfach überall zu kaufen. In der Adventszeit gibt's die jetzt von mir selbst gemacht, ich find sie schmecken nach Advent und Weihnachten.
Zutaten für 1 Blech:
500g Honig, 200g Zucker, 100g Orangeat, 100g Zitronat, 375g Mandeln gehackt, 625g Mehl, 4g Nelkenpulver, 5g Zimt, 25ml Kirschwasser und 5g Orangenschale gerieben.
Zubereitung:
Den Honig im Topf erhitzen ohne kochen zu lassen. Dann die Mandeln hinzugeben, gut mischen und den Zucker hinzugeben und rühren bis der Zucker sich aufgelöst hat. Gewürze (statt Nelkenpulver und Zimt hab ich ein Päckchen Weihnachtsaroma genommen), Kirschwasser und die Hälfte vom Mehl sowie das Orangeat, Zitronat und die Orangenschale hinzugeben. Alles gut mischen und dann das restliche Mehl einarbeiten und zu einem glatten Teig kneten.
Eine Zeit lang ruhen lassen und und den Teig dann auf einem Backblech (entweder gefettet oder mit Backpapier ausgelegt) ca. 1cm dick ausrollen.
Das Ausrollen von diesem Teig ist sehr schwer, man braucht viel Kraft. Dieses Jahr haben wir eine neue Technik entwickelt. Und zwar den Teig nicht als Kugel auf's Backblech sondern Löffel für Löffel drauf gegeben.
Den Basler Leckerli - Teig ca. 15-20 Minuten im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad backen.
Gleich nach dem Backen in Rechtecke schneiden und mit Zitronenguss bestreichen.
Basler Leckerli sind nicht so bekannt, von meinen Freundinnnen kennen sie die wenigsten. Umso mehr freu ich mich wenn sich jetzt hier der ein oder andere inspirieren lässt und die Basler Leckerli mal probiert.
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Mittwoch, 4. Dezember 2013
Rumkugeln - ein erster Gruß vom diesjährigen Weihnachtsbackmarathon
Letztes Wochenende hatte ich weihnachtlichen Backmarathon.
Als ersten Gruß davon gibt's für euch Rumkugeln nach einem lieblingsschönen Rezept.
Ich glaube da gibt es viele verschiedene Rezepte, ich werd bestimmt noch das ein oder andere ausprobieren.
Das Rezept von Nadine geht auf alle Fälle ganz fix.
Zutaten:
1 Tortenboden
6 EL Rum
200g Zartbitterschokolade
50g gemahlene Mandeln
125g Butter
Kakao/Schokostreusel/gemahlene Mandeln
Zubereitung:
Den Tortenboden fein zerkrümeln, den Rum darüber träufeln und ca. 15 Minuten ziehen lassen.
Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen lassen. Die aufgelöste Schokolade, gemahlene Mandeln und weiche Butter in einer Schüssel vermischen.
Den zerkrümelten Rumtortenboden mit der Schokoladenmischung zusammen mengen und das Ganze dann ca. 30 Minuten kaltstellen. Anschließend kleine Kugeln formen. Die Kugeln in Kakao oder Schokostreusel etc. wälzen.
Ich wollte sie in Schokostreuseln wälzen. Die haben leider überhaupt nicht gehalten. Mein Alternativprogramm war dann die Kugeln in gemahlenen Mandeln zu wälzen. Das hält gut.
Die Rumkugeln bieten sich auch prima als Geschenk an.
Als ersten Gruß davon gibt's für euch Rumkugeln nach einem lieblingsschönen Rezept.
Ich glaube da gibt es viele verschiedene Rezepte, ich werd bestimmt noch das ein oder andere ausprobieren.
Das Rezept von Nadine geht auf alle Fälle ganz fix.
Zutaten:
1 Tortenboden
6 EL Rum
200g Zartbitterschokolade
50g gemahlene Mandeln
125g Butter
Kakao/Schokostreusel/gemahlene Mandeln
Zubereitung:
Den Tortenboden fein zerkrümeln, den Rum darüber träufeln und ca. 15 Minuten ziehen lassen.
Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen lassen. Die aufgelöste Schokolade, gemahlene Mandeln und weiche Butter in einer Schüssel vermischen.
Den zerkrümelten Rumtortenboden mit der Schokoladenmischung zusammen mengen und das Ganze dann ca. 30 Minuten kaltstellen. Anschließend kleine Kugeln formen. Die Kugeln in Kakao oder Schokostreusel etc. wälzen.
Ich wollte sie in Schokostreuseln wälzen. Die haben leider überhaupt nicht gehalten. Mein Alternativprogramm war dann die Kugeln in gemahlenen Mandeln zu wälzen. Das hält gut.
Die Rumkugeln bieten sich auch prima als Geschenk an.
Sonntag, 17. November 2013
Mitbringsel zur Einweihungsparty: Brot und Salz
Eine Einladung zur Einweihungsparty. Was bring ich mit? Brot und Salz für Wohlergehen - hört sich gut an. Das Brot einfach kaufen und das als Foodbloggerin? Geht wohl nicht. Also muss ein Rezept her. Da ich mal wieder nicht langfristig geplant habe muss es schnell gehen, nicht kompliziert sein und am Besten aus Zutaten die ich daheim habe.
Frühstückssemmel hab ich ja schon gebacken (die Schweizer Bürli), aber Brot hab ich noch nie gebacken. Probelauf? Keine Zeit. Also es muss einfach werden. Bei Chefkoch hab ich dieses gute Hefeteig-Brot-Rezept gefunden.
Zutaten:
500g Mehl
350ml Wasser
1 Päckchen Trockenhefe
1 TL Zucker
1 TL Salz
etwas Kräutersalz
Brotgewürz
Zubereitung:
Alle Zutaten vermischen und miteinander verkneten.
Den Teig abgedeckt gehen lassen bis er sich verdoppelt hat.
Nochmal gut durchkneten und dann in eine Kastenform geben (bei mir waren es zwei kleine Formen).
Nun nochmal ca. 20 Minuten gehen lassen.
Ich hab die Brote oben nochmal mit etwas Brotgewürz bestreut.
Dann für ca. 40-50 Minuten bei 220 Grad in den Ofen schieben.
Jetzt nur noch aus der Form nehmen und zusammen mit einem guten Salz schön verpacken.
Voilá - fertig ist das Geschenk für die Einweihungsparty!
Und wisst ihr was, ich war froh, dass ich zwei Brote gebacken hab. So konnte ich gleich eins probieren. Warm schmeckt's natürlich am Allerbesten.
Und es erinnert mich total an das Brot das bei meinem Lieblingsgriechen in Ulm immer auf dem Tisch steht.
Ich werde das Brot sicher noch öfter backen.
Montag, 11. November 2013
Ein Grund für Pistaziencreme: Ich bild mir nen Hefezopf ein
Meine Liebe zu Hefeteig ist wohl bekannt.
Ich hatte hier ne Pistaziencreme (ähnlich Nutella, aber eben Pistazie) stehen und ich dacht mir schon länger dass die wunderbar zu/auf nen Hefezopf passt.
Tja und gestern hab ich mir mal wieder nen Hefezopf eingebildet.
Geht ja schnell - haha! Ne, Stress mag er nicht, viel Zeit und Ruhe. Aber wir wurden uns dann schon wieder einig der Teig und ich.
Ich hab mein Standartrezept für süßen Hefeteig genommen, passt immer, egal ob Zopf oder Palmbrezel oder Martinsbrezel.
Ach, so ein Hefezopf ist einfach immer wieder lecker, und bei dem Wetter passt heiße Schokolade oder Punsch wunderbar.
Frisch aus dem Ofen braucht es nicht viel dazu - wobei Butter natürlich immer geht und so ne Pistaziencreme ist ein Grund mal wieder Zopf zu backen.
Hefezopf
Zutaten:
500g Mehl, 1 Päckchen Trockenhefe, 1/4 Liter warme Milch, 50g weiche Butter, 50g Zucker, 1 Ei, 1 Prise Salz, 1-2 Päckchen Citroback (je nachdem wie zitronig ihr es mögt, ich mag es sehr gerne, ist aber eben geschmackssache) und 1 Eigelb zum BestreichenZubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel geben und mit der Hefe vermengen. Die Milch erwärmen (nicht zu heiß) und dann zur Mehl-Hefemischung geben, Butter, Zucker, Ei, Salz und Citroback hinzugeben.Alles gut durchkneten.
Den Teig ca. 20 Minuten gehen lassen.
Alles gut durchkneten.
Den Backofen vorheizen.
Nun den Teig in 3 Stränge rollen (ich halbiere den Teig meistens erst und machen dann jeweils 3 Stränge, dann gibt es zwei kleinere Zöpfe) und auf dem Backpapier einen Zopf flechten.
15 Minuten gehen lassen.
Den Zopf mit Eigelb bestreichen.
20-25 Minuten gehen lassen.
Und dann ab in den Ofen - bei mir wie alles bei 180 Grad, ich schätze ca. 20 Minuten. (Ich müsste mal auf die Zeit achten)
Sonntag, 20. Oktober 2013
Flammkuchen
Flammkuchen an sich finde ich lecker, aber meistens schmeckt mir der Belag nicht. Die klassische Variante mit Speck und Zwiebeln, da mag ich beides nicht und bei vegetarischem Flammkuchen ist auch sicher was dabei was ich nicht mag. Also hilft nur eins: selber machen!
Nach einem Rezept hab ich gegoogelt und dann bei beautybutterflies ein Rezept für einen Zucchini-Flammkuchen gefunden. Das hört sich doch nach nem Belag an wie für mich gemacht. Also hab ich mich an diesem Rezept orientiert.
Beim Belag könnt ihr wie bei Pizza variieren und auch den Flammkuchen unterteilen und verschieden belegen. So ist für jeden was dabei.
250g Mehl
1/2 Päckchen Trockenhefe
1 TL Zucker
1/2 TL Salz
150ml lauwarmes Wasser
Für den Belag:
150g Schmand
1 Mozzarella
1 Zucchini
Paprika
Parmesan
Salz, Pfeffer, Paprika
wer mag :
Speckwürfel
Zwiebeln
Den Teig an einem warmen Ort gehen lassen.
In der Zwischenzeit das Gemüse hobeln/schneiden und den Parmesan in dünne Scheiben schneiden.
Wenn der Teig gegangen ist ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Dann auch ein Backbleck mit Backpapier legen, so dass belegt werden kann.
Den Ofen vorheizen.
Nun den Flammkuchenteig mit Schmand bestreichen und mit etwas Kräutersalz, Pfeffer und Paprika bestreuen.
Der Mozzarella wird in kleine Stücke gerissen und darauf verteilt.
Jetzt könnt ihr den Flammkuchen nach Lust und Laune belegen.
Am Schluss kommt dann noch der Parmesan drauf.
Jetzt kommt der Flammkuchen bei 230 Grad in den den vorgeheizten Ofen, bis es schön goldbraun ist (ca. 20 Minuten waren es glaub).
Und dann erwartet euch dieser schöne Anblick:
Na, wer will ein Stück?
Nach einem Rezept hab ich gegoogelt und dann bei beautybutterflies ein Rezept für einen Zucchini-Flammkuchen gefunden. Das hört sich doch nach nem Belag an wie für mich gemacht. Also hab ich mich an diesem Rezept orientiert.
Beim Belag könnt ihr wie bei Pizza variieren und auch den Flammkuchen unterteilen und verschieden belegen. So ist für jeden was dabei.
Zucchiniflammkuchen
Zutaten:
Für den Teig:250g Mehl
1/2 Päckchen Trockenhefe
1 TL Zucker
1/2 TL Salz
150ml lauwarmes Wasser
Für den Belag:
150g Schmand
1 Mozzarella
1 Zucchini
Paprika
Parmesan
Salz, Pfeffer, Paprika
wer mag :
Speckwürfel
Zwiebeln
Zubereitung:
Das Mehl mit der Hefe, dem Zucker und dem Salz in einer Schüssel vermischen und dann nach und nach das Wasser dazu geben und dann daraus einen Teig kneten.Den Teig an einem warmen Ort gehen lassen.
In der Zwischenzeit das Gemüse hobeln/schneiden und den Parmesan in dünne Scheiben schneiden.
Wenn der Teig gegangen ist ihn auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Dann auch ein Backbleck mit Backpapier legen, so dass belegt werden kann.
Den Ofen vorheizen.
Nun den Flammkuchenteig mit Schmand bestreichen und mit etwas Kräutersalz, Pfeffer und Paprika bestreuen.
Der Mozzarella wird in kleine Stücke gerissen und darauf verteilt.
Jetzt könnt ihr den Flammkuchen nach Lust und Laune belegen.
Am Schluss kommt dann noch der Parmesan drauf.
Jetzt kommt der Flammkuchen bei 230 Grad in den den vorgeheizten Ofen, bis es schön goldbraun ist (ca. 20 Minuten waren es glaub).
Und dann erwartet euch dieser schöne Anblick:
Na, wer will ein Stück?
Mittwoch, 16. Oktober 2013
Flädlessuppe
Bei der Überschrift wird mal wieder deutlich wo ich her komme.
Flädlessuppe gibt's bei den Schwaben.
Die Bayern essen Pfannkuchensuppe und die Österreicher eine Fritattensuppe.
Bei mir bleibt's die Flädlessuppe - egal wo ich wohne.
Und ich bin quasi das Gegenteil von einem Suppenkasper.
Das Wetter ist schon immer schmuddeliger, da muss man es sich drinnen gemütlich machen. Wenn man von draußen rein kommt ist eine Suppe genau das Richtige. Am Besten natürlich ne richtige Fleischbrühe, aber die Flädla schmecken auch mit ner schnellen Suppe gut.
4 Eier
1/2 Liter Milch
300g Mehl
etwas Salz, Pfeffer und Muskat
wer mag: Petersilie
Zubereitung:
Die Eier in eine Schüssel geben und mit einem Rührgerät rühren (im Notfall geht's auch mit einem Schneebesen, hab ich auch schon gemacht), dann die hinzu geben und weiter rühren. Nun kommt das Mehl dazu und wird auch mit den anderen Zutaten verrührt.
Zum Schluss mit Salz, Pfeffer, Muskat und Petersilie würzen.
Dann einen großen Schöpflöffel voll Teig in einen Pfanne mit etwas Butter geben und die Pfannkuchen backen.
Der erste Pfannkuchen wird meistens von mir "probiert". Probiert=Sofort aufgegessen. :-)
Die fertigen Pfannkuchen sammle ich auf einem Brett und lasse sie etwas auskühlen. Auf die Pfannkuchen drücke ich kurz ein Stück Küchenrolle um das Fett etwas aufzusaugen.
Die Menge ergibt 10 Pfannkuchen.
Da ich den ersten ja gleich verschlungen habe konnte ich immer schön drei zusammenrollen und schön dünn schneiden.
Und dann ab damit in die Suppe, ich ess meine Suppe am liebsten aus einer Suppentasse.
Also lasst's euch schmecken und - keep smiling!
Flädlessuppe gibt's bei den Schwaben.
Die Bayern essen Pfannkuchensuppe und die Österreicher eine Fritattensuppe.
Bei mir bleibt's die Flädlessuppe - egal wo ich wohne.
Und ich bin quasi das Gegenteil von einem Suppenkasper.
Das Wetter ist schon immer schmuddeliger, da muss man es sich drinnen gemütlich machen. Wenn man von draußen rein kommt ist eine Suppe genau das Richtige. Am Besten natürlich ne richtige Fleischbrühe, aber die Flädla schmecken auch mit ner schnellen Suppe gut.
Flädlessuppe
Zutaten:
4 Eier
1/2 Liter Milch
300g Mehl
etwas Salz, Pfeffer und Muskat
wer mag: Petersilie
Zubereitung:
Die Eier in eine Schüssel geben und mit einem Rührgerät rühren (im Notfall geht's auch mit einem Schneebesen, hab ich auch schon gemacht), dann die hinzu geben und weiter rühren. Nun kommt das Mehl dazu und wird auch mit den anderen Zutaten verrührt.
Zum Schluss mit Salz, Pfeffer, Muskat und Petersilie würzen.
Dann einen großen Schöpflöffel voll Teig in einen Pfanne mit etwas Butter geben und die Pfannkuchen backen.
Der erste Pfannkuchen wird meistens von mir "probiert". Probiert=Sofort aufgegessen. :-)
Die fertigen Pfannkuchen sammle ich auf einem Brett und lasse sie etwas auskühlen. Auf die Pfannkuchen drücke ich kurz ein Stück Küchenrolle um das Fett etwas aufzusaugen.
Die Menge ergibt 10 Pfannkuchen.
Da ich den ersten ja gleich verschlungen habe konnte ich immer schön drei zusammenrollen und schön dünn schneiden.
Und dann ab damit in die Suppe, ich ess meine Suppe am liebsten aus einer Suppentasse.
Also lasst's euch schmecken und - keep smiling!
Sonntag, 13. Oktober 2013
Zucchininudeln - eines meiner Lieblingsessen
Foto - alte Version
Ja genau ich möchte immer mal mehr Deftiges verbloggen.
Die Zucchininudeln hab ich jetzt schon zum zweiten Mal fotografiert. Beim ersten Mal war ich mit den Fotos nicht zufrieden. Ob die Neuen besser sind? Ich weiß es nicht, aber jetzt zeig ich sie euch und erzähle euch vorallem wie ich die Zucchininudeln mache.
Nudeln gehn ja eh schnell und immer und Zuchhini ist mein Lieblingsgemüse.
Schade ist nur, dass ich wenn ich sie schneide immer so komisch taube Finger bekomme. Kennt das vielleicht jemand? Meistens zieh ich dann Handschuhe an um das zu umgehen. Aber auch wenn ich kurzzeitig - wie am Freitag - taube Finger bekomme sehe ich da gerne drüber hinweg. Denn sonst hab ich keine komischen Reaktionen und Zucchini schmecken ja soo lecker.
Zuchhininudeln
Zutaten:3 Zucchini
ca. 300g Nudeln
Gewürze (Kräutersalz, Pfeffer, Paprika und Brühe)
etwas Parmesan (nach Belieben)
Zubereitung:
Die Zuchhinis waschen und hobeln,
die Zucchinis mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten. Erst sieht es nach einer riesigen Menge Zuchhinis aus, sie schrumpeln dann aber zusammen.
Währenddessen die Nudeln kochen, abgießen und zu den Zuchinis in die Pfanne geben und vermengen und das Ganze würzen.
Ich würze eh schon immer wieder zwischendrin und probiere dann ganz oft *hihi*
Also wenn genug gewürzt und probiert und zufrieden ab auf die Teller, servieren.
Auf dem Teller noch Parmesan drüber geben und dann schmecken lassen!
Wer mag kann auch noch einen Schuss Sahne dazu geben.
Marie von Schaetze aus meiner Kueche veranstaltet diesen Monat ein Blogevent "Pasta-Klassiker", da mach ich doch mit meinen Zucchininudeln glatt mal mit.
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